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Hochsensitivität im Familienalltag

Im Gespräch mit Daniela über Hochsensitivität im Familienalltag

Daniela arbeitet derzeit in der Mittagsbetreuung an einer Grund- und Mittelschule. Vor der Fortbildung hatte sie sich noch wenig mit Hochsensibilität befasst und stolperte praktisch im Internet über diesen Begriff.

Da sie in ihrer Arbeit mit sehr vielen unterschiedlichen Kindern zu tun hat, aber auch weil sie für ihren persönlichen Familienalltag Antworten wünschte, absolvierte sie die Fach-Fortbildung.

Während der Fortbildung hat sie ihre eigene Hochsensitivität entdeckt. Auch ihr Blick hat sich geschärft und sie erkannte in ihrem unmittelbaren Umfeld Menschen, die die gleichen Verhaltensweisen aufzeigen.

Sie sah nun auch viele Familien, die in Unkenntnis über Hochsensitivität oft an die  Grenzen der Belastbarkeit stoßen, hier vor allem die Mütter.

Hochsensitivität im Familienalltag

Neue Erkenntnisse erleichtern viele Themen des Familienalltags

In der Fortbildung zur Fachpädagogin für Hochsensibilität tauchte Daniela sofort in die Thematik ein und saugte alles neue Wissen auf, vor allem, weil sie bemerkte, dass viele Vorurteile und negative Eigenschaften in ihrem näheren Umfeld fast inflationär der Hochsensitivität zu geschrieben wurden.

In ihrer Abschlussarbeit 'Hochsensitivität am Beispiel einer Familie' befasste sie sich ausführlich mit den unterschiedlichen Ausprägungen, mit der sich Hochsensitivität zeigen kann. 

Sie erkannte recht rasch, dass es nicht DEN hochsensiblen Menschen, oder DAS hochsensible Kind gab, sondern dass je nach 'Typ' sich auch das sichtbare Verhalten im Außen stark voneinander unterschied.

Die größte Änderung durch die Fortbildung für Daniela?

Wie sie schreibt, hat sie mit der Fortbildung zur Fachpädagogin für Hochsensibilität einen umfangreichen Einblick in dieses komplexe Thema bekommen.  Sie schreibt weiters:

Daniela Willner Absolventin

Mehr und mehr ist mir ein Licht aufgegangen und ich hatte viele „Aha-Momente“! Erstaunlich war für mich, wie lang sich schon Menschen verschiedener Forschungsgebiete damit auseinandergesetzt haben, wenn auch unter einem anderen Aspekt und wie wenig man davon bisher in der Bevölkerung weiß. Wenn zumindest einer in der Familie bereit ist, dieses Wissen zu erlangen, dann wird sich das auf die gesamte Familie positiv auswirken.

Daniela


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Alle Infos zur Fortbildung, dem Ablauf und dem nächsten Start findest du hier.


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